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Die digitale Wirtschaft und Gesellschaft Europas bieten neue Chancen für Bürger, Unternehmen und Regierungsorganisationen. Neue Innovationen entstehen und Organisationen übernehmen schnell neue Technologien. In der digitalen Ära spielen Websites und mobile Anwendungen eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Dienstleistungen und Produkten, aber auch bei der Bereitstellung von Regierungsinformationen. Mit der zunehmenden Bedeutung digitaler Kanäle werden auch gleichberechtigter Zugang und gleichwertige Nutzbarkeit digitaler Chancen immer wichtiger. In Europa leben etwa 80 Millionen Menschen mit einer oder mehreren Behinderungen, von Farbenblindheit bis hin zu motorischen Einschränkungen. Bemühungen sind erforderlich, um fairen Zugang zu digitalen Kanälen zu gewährleisten. Jeder, auch Personen mit Behinderungen, sollte die digitale Welt nutzen, dazu beitragen und davon profitieren können. Einige dieser Menschen hängen sogar in hohem Maße (noch mehr als Menschen ohne Behinderung) von digitalen Kanälen ab. Der Zugang zu barrierefreien digitalen Regierungsinformationen und Online-Diensten ist heutzutage besonders relevant, da sie zu inklusiven Gesellschaften beitragen, die die volle Teilhabe aller Bürger sicherstellen.
Für die Europäische Kommission, GD Kommunikationsnetze, Inhalte & Technologie, haben wir die Implementierungskosten und zukünftigen Auswirkungen der Webzugänglichkeitsrichtlinie bewertet. Die Studie wurde von Capgemini Consulting unter Mitwirkung von Robbin te Velde von Dialogic durchgeführt.


