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Das Rathenau-Institut wird vom niederländischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft finanziert und forscht zu Wissenschaft, Innovation und neuen Technologien. Es organisiert (mit) Debatten zu diesen Themen. Die Mission der Organisation, in der ungefähr 50 Personen arbeiten, besteht darin, die öffentliche und politische Meinungsbildung über die gesellschaftlichen Aspekte von Wissenschaft und Technologie anzuregen. Im Jahr 2017 wurde das Institut von einem Expertengremium auf verschiedene Aspekte unter die Lupe genommen. Dialogic (Robbin te Velde) stellte den Sekretär für dieses Evaluierungsgremium und erstellte auch den (vorläufigen) Bericht.
Im April hat der Minister in einem Kamerschreiben auf die Evaluierung reagiert. Die Kommission äußerte sich positiv über:
- das Image, die Position im Wissenslandschaft und das allgemeine Funktionieren des Instituts;
- die Sichtbarkeit im öffentlichen Diskurs und die Fähigkeit, über den Parteien zu stehen;
- die Qualität der Forschungsarbeit und die Informationsfunktion im Wissenschaftssystem.
Ein Punkt der Diskussion bleibt die Organisation des Instituts. Bisher ist das Rathenau-Institut als eigenständiger Teil der KNAW zugeordnet. Es ist jedoch kein reguläres wissenschaftliches Institut wie die anderen KNAW-Institute. Daher kann es auch nicht auf die gleiche Weise bewertet und gesteuert werden wie die anderen Institute. Die Kommission stellt fest, dass das Rathenau-Institut daher nicht nach strengen wissenschaftlichen Kriterien beurteilt werden kann. Der Minister bittet daher das Institut, gemeinsam mit seinen ausländischen Schwesterinstituten zu prüfen, ob ein Protokoll für zukünftige Evaluierungen entwickelt werden kann und dies von einigen Wissenschaftsakademien prüfen zu lassen.
Zum Vergleich: Die Anzahl der Veröffentlichungen des Rathenau-Instituts, ITA (Österreich), SCP und Dialogic.
Die Kommission betont, dass die aktuelle Einbindung in die KNAW überdacht werden sollte. Als beste Lösung schlägt die Kommission vor, die aktuelle organisatorische und administrative Zuordnung unter der KNAW beizubehalten, aber sie nicht mehr in die rechtliche Verantwortung der KNAW zu bringen. Der Minister gibt an, das Signal der Kommission ernst zu nehmen. Zusammen mit der KNAW und dem Rathenau-Institut wird nun eine Erkundung der Position des Rathenau-Instituts als unabhängige Einrichtung innerhalb der KNAW durchgeführt.


