2.4.2024

Bewertung von Investitionen in digitale Forschungsinfrastruktur

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Die Wissenschaft digitalisiert sich rasch. Forschung wird zunehmend durch (umfangreiche) Datenanalysen durchgeführt, die zwischen Forschergruppen geteilt werden. Nahezu alle wissenschaftlichen Disziplinen sind daher zunehmend auf eine gut funktionierende digitale Infrastruktur angewiesen. Im Jahr 2018 bat der niederländische Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft (OCW) die Niederländische Organisation für wissenschaftliche Forschung (NWO) um eine Stellungnahme zu den erforderlichen Investitionen in die digitale Infrastruktur für die Forschung. Dies führte zu einer Stellungnahme und weiteren Ausarbeitung im sogenannten "Durchführungsplan Investitionen in die digitale Forschungsinfrastruktur". Der Durchführungsplan wird von der NWO koordiniert. Sie arbeitet eng mit SURF, der IT-Genossenschaft für (höhere) Bildung und Forschung, und dem eScience Center, dem nationalen Zentrum für die Entwicklung von (fortgeschrittener) Forschungssoftware, zusammen. Der Durchführungsplan hat vier Ziele:
  • Daten teilen gemäß den Prinzipien von FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) und Open Science.
  • Lokal und über eine auf (inter-)nationaler Ebene föderierte digitale Infrastruktur.
  • Vereinfachte Analyse von Forschungsdaten durch den Einsatz von leistungsfähigeren Rechenkapazitäten, größerer Speicherkapazität und neuen technologischen Entwicklungen.
  • Mehr Nutzung der entwickelten Software, da diese bekannter und zugänglicher ist.
Einige Beispiele für Ergebnisse des Durchführungsplans sind der Erwerb des [Snellius-Supercomputers](https://www.surf.nl/diensten/snellius-de-nationale-supercomputer), die Einrichtung der [Digital Competence Centers](https://www.nwo.nl/nieuws/digital-competence-centers-bij-kennisinstellingen-raken-op-stoom) (DCC) und die [Unterstützung durch Forschungssoftware-Ingenieure](https://www.esciencecenter.nl/calls-for-proposals) des eScience Center für Forscher. Unsere Bewertung im Herbst 2022 zeigt, dass die Zusammenarbeit im Durchführungsplan gut verlief. Die Ergebnisse des Durchführungsplans trugen zu den Zielen bei und wurden von der Forschungsgemeinschaft geschätzt. Es wurde auch festgestellt, dass der Durchführungsplan um mehrere Ziele erweitert wurde, die noch nicht zu sichtbaren Ergebnissen geführt hatten, und dass die verschiedenen Parteien (einschließlich SURF, eScience Center und den DCC) den Forschern nebenbei Unterstützung boten. Zu unseren Empfehlungen gehörte unter anderem, in Zukunft klarere Entscheidungen darüber zu treffen, wie die Entwicklung der digitalen Infrastruktur überwacht und Überschneidungen bei der Unterstützung von Forschern vermieden werden können. Der Beratungsausschuss Digitalisierung der Forschung der NWO hat den Evaluierungsbericht eingehend geprüft und eine Reflexion zur Bewertung veröffentlicht. Der Vorstand der NWO hat den Bericht und die Reflexion des Beratungsausschusses dem niederländischen Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft vorgelegt. In der Managementreaktion kündigt der Vorstand der NWO an, vier Punkte direkt in Angriff zu nehmen: Überwachung und Rechenschaftspflicht, Inventarisierung der Landschaft, einen Dialog mit Stakeholdern über die Tier-Landschaft und die Einleitung eines Dialogs über ein föderatives Modell für die Bereitstellung von Diensten/Expertise. Für die Reflexion des Beratungsausschusses und die Managementreaktion der NWO siehe [die Pressemitteilung der NWO](https://www.nwo.nl/nieuws/positieve-evaluatie-uitvoeringsplan-investeringen-digitale-onderzoeksinfrastructuur).