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Im Jahr 2022 veröffentlichte der damalige niederländische Minister für Wirtschaft und Klima (EZK) die Strategie Digitale Wirtschaft. Die Niederlande sollen eine widerstandsfähige, unternehmerische, innovative und nachhaltige digitale Wirtschaft werden. Eines der Ziele dieser Strategie besteht darin, bis 2030 auf 1 Million digital geschulte Personen hinzuarbeiten. Gleichzeitig leidet das Informatikfach an den HAVO- und VWO-Schulen unter einem großen Lehrermangel und das Bildungssystem muss mit der Privatwirtschaft um IT-Fachkräfte konkurrieren. Aus verschiedenen Gründen verliert das Bildungssystem diesen Wettbewerb oft und wenn Lehrer eine Schule verlassen, entscheiden sich Schulen oft dafür, das Fach nicht mehr anzubieten. Dadurch schwindet das Angebot an Informatikschulen und die erforderliche Infrastruktur allmählich.
Das Co-Teacher Informatik (CTI) Programm ermöglicht es Schülern in der Sekundarstufe, Informatikunterricht zu nehmen und das Prüfungsprogramm abzuschließen, auch wenn ihre Schule keinen qualifizierten Informatiklehrer hat. Durch CTI soll der Mangel an Informatiklehrern weniger Druck auf das Informatikangebot ausüben, können Schüler die digitalen Fähigkeiten entwickeln, die für die Arbeit im digitalen Bereich erforderlich sind, und soll der Arbeitsmarkt für Informatiklehrer verbessert werden, da weiterführende Schulen die Stelle für einen Informatiklehrer offen halten. Das Programm verfolgt damit drei Ziele:
- Die teilnehmenden Schüler erhalten Informatikunterricht;
- Das Informatikangebot und die Infrastruktur bleiben erhalten und das Angebot wird erweitert;
- Der Arbeitsmarkt für Informatiklehrer verbessert sich durch eine Zunahme von Angebot und Nachfrage.


