22.2.2019

Essentiell oder nicht? Methoden zur Verbesserung der Transparenz des Patentmarktes

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Im Dezember 2018 wurde ein Konsortium bestehend aus der Technischen Universität Eindhoven (TU/e), der Technischen Universität München (TUM), Dialogic und verschiedenen unabhängigen Experten vom Gemeinsamen Forschungszentrum der Europäischen Kommission ausgewählt, um ein Pilotprojekt im Bereich der Essentiality-Überprüfung von Standard Essential Patents (SEP's) durchzuführen. Immer mehr alltägliche Geräte verlassen sich auf technische Normen, wie viele drahtlose Standards. Viele dieser Normen beinhalten patentierte Technologien, und jede Partei, die einen Standard implementieren möchte, muss eine Lizenz für die entsprechenden SEP's beantragen. Obwohl mehr als 250.000 Patente vom Eigentümer freigegeben wurden, um möglicherweise für eine oder mehrere technische Normen unerlässlich zu sein, ist es oft sehr schwierig für Beteiligte zu bestimmen, welche Patente tatsächlich benötigt werden. Diese Pilotstudie untersucht Möglichkeiten, die Wesentlichkeit von SEP's im größeren Maßstab zu analysieren, um so mehr Transparenz auf dem Markt zu schaffen und einen reibungsloseren Lizenzverhandlungsprozess für solche Patente zu ermöglichen. Das Ergebnis des Projekts ist für kleine und mittelständische Unternehmen sowie große Firmen von Bedeutung.

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