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Das Regionaal Investeringsfonds mbo (RIF) wurde 2014 vom Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft eingeführt, um die Zusammenarbeit zwischen dem Bildungssektor (öffentlicher Bereich) und der Wirtschaft (privater Bereich) zu fördern. Diese öffentlich-private Partnerschaft soll das Endziel erreichen: die Verbesserung der Verbindung zwischen Bildung und Arbeitsmarkt im Berufsbildungsbereich. Dialogic hat gemeinsam mit Ecorys untersucht, ob die angestrebte verbesserte Verbindung tatsächlich dank der im RIF bereitgestellten Mittel realisiert wurde.
In der Zeit von 2014 bis 2018 erhielten 120 Projekte insgesamt 107,6 Millionen Euro an Zuschüssen. Die Regelung ist mittlerweile bei Berufsbildungseinrichtungen weit verbreitet: nahezu jede Berufsbildungseinrichtung war in einem RIF-Antrag involviert. Die Sektoren Technik, Gesundheit und Sozialwesen sowie Bauwesen waren in den genehmigten Anträgen am stärksten vertreten. Wir kommen zu dem Schluss, dass das RIF gut funktioniert, um (in vielen Fällen bereits bestehende) Zusammenarbeit zwischen Bildung und Arbeitsmarkt zu stärken und zu beschleunigen. Der größte Effekt des RIF ist die Erneuerung des Bildungssystems (eine inhaltliche Qualitätsverbesserung). Wir kommen außerdem zu dem Schluss, dass die Zusammenarbeit zu einer besseren Anpassung an den Arbeitsmarkt beiträgt, aber Probleme nicht direkt löst. Die Auswirkungen auf Unternehmen (insbesondere bei quantitativen Engpässen) werden sich erst langfristig zeigen. Der wichtigste Fokus liegt darauf, Unternehmen (insbesondere KMUs) weiterhin einzubeziehen.
Ministerin Van Engelshoven hat am 15. Dezember den Abschlussbericht des Regionaal Investeringsfonds mbo 2014-2018 der Zweiten Kammer vorgelegt (siehe Kammerbrief).
(Foto: techniekbeeldbank.nu)


