20.4.2026

Campusentwicklung in Zuid-Holland

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Visie Campusentwicklung Zuid-Holland

Zuid-Holland verfügt über die höchste Dichte von Campussen in den Niederlanden, mit einer vielfältigen Landschaft von Innovationsökosystemen. Es gibt dutzende Campussen in verschiedenen Entwicklungsstadien, die entscheidend sind für die Herausforderungen der wirtschaftlichen Erneuerung, der räumlichen Entwicklung, des Bildungssystems, des Arbeitsmarktes und gesellschaftlicher Umbrüche. Um Innovationscampussen besser zu nutzen und Campuspolitik als kohärente Maßnahme einzusetzen, wurden Dialogic von der Provinz Zuid-Holland (PZH), der Metropolregion Rotterdam Den Haag (MRDH) und der Economic Board Zuid-Holland (EBZ) gebeten, eine gemeinsame Perspektive auf Campussen zu erarbeiten und diesen Prozess zu begleiten. Luuk Brouwers und Pim den Hertog haben diese Vision in Zusammenarbeit mit den drei Auftraggebern in fünf Arbeitssitzungen erstellt. Die veröffentlichte Vision kann hier eingesehen werden: Campussen als Beschleuniger für Wachstum, Innovation und Talententwicklung.

Innovationscampussen sind abgegrenzte Gebiete, in denen Forscher und Unternehmen gemeinsam an Forschung und Entwicklung (F&E) arbeiten. Sie dienen als Knotenpunkte zur Umwandlung von Ideen in konkrete Innovationen und neue Unternehmen. Die Stärke eines Campusses ergibt sich aus der Anwesenheit eines oder mehrerer großer Wissensträger wie Universitäten oder F&E-Zentren internationaler Unternehmen. Campussen bieten eine einzigartige Gelegenheit, die wirtschaftliche und soziale Dynamik zu stärken und drei wichtige Herausforderungen in Zuid-Holland anzugehen: die Erhöhung der F&E-Investitionen und Innovationen, die Steigerung der Arbeitsproduktivität und die Unterstützung gesellschaftlicher Umbrüche.

Deshalb wurden in Zusammenarbeit mit PZH, MRDH und EBZ vier konkrete Handlungsperspektiven entwickelt. Diese Perspektiven konkretisieren die gemeinsame Sicht auf Campussen und geben dem Feld mehr Klarheit über die Anstrengungen, die von PZH, MRDH und EBZ erwartet werden. Diese Sicht auf Campussen war daher auch ausdrücklich kein Aktionsplan oder Blaupause für das Campussystem in Zuid-Holland, sondern stellt eine Handreichung an das Feld dar.

  1. No wrong door-Prinzip Campussen können sich sowohl an PZH, MRDH als auch an EBZ wenden. Diese informieren sich aktiv über Campus- und Politikinitiativen und verknüpfen Campusprojekte, wo immer möglich, um Redundanzen und Fragmentierung zu vermeiden.
  2. Klarstellung der Rolle und des Engagements von Campussen in Zuid-Holland PZH, MRDH und EBZ klären ihre Position und Bemühungen im Bereich der Campussen für Interessengruppen. Die Legitimität eines Campusprojekts wird daher im Voraus so gut wie möglich festgelegt und es wird überprüft, wie sich ein Campus(-projekt) in das bestehende Portfolio einfügt.
  3. Ausbau der Verbindungen zwischen Campussen und zwischen Campussen und Politikern Campussen können voneinander lernen. PZH, MRDH und EBZ fördern daher die Zusammenarbeit und einen regelmäßigen Dialog zwischen Campussen. Auch der Informations- und Wissensaustausch zwischen Campussen untereinander und zwischen Campussen und Politikern wird verbessert.
  4. Bessere Positionierung der Zuid-Hollandse Campussen in der Landschaft PZH, MRDH und EBZ setzen ihre Bemühungen fort, Campussen als Change Agents zu positionieren und sie als Teil einer (weit umfassenderen) gebietsbezogenen Entwicklung zu präsentieren. Zudem bringen sie die Bedeutung der Zuid-Hollandse Campussen aktiv auf nationaler und europäischer Ebene ein.
Die Campusvision ist in der untenstehenden Infografik detailliert dargestellt.