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In den letzten Jahren hat Reggefiber in einer Vielzahl von Gebieten in den Niederlanden Glasfaser verlegt. Insbesondere stellten die Zentren in kleineren Gemeinden für Reggefiber ein interessantes Gebiet dar. Die Haushalte in diesen Zentren haben jetzt die Wahl zwischen relativ schnellem DSL und sehr schnellen Kabel- und Glasfaseranschlüssen. Aktuell handelt es sich um über eine halbe Million Haushalte, die Glasfaseranschlüsse zur Verfügung haben.
Diese Einführung von Glasfaser hat jedoch auch eine Kehrseite. Die Kluft (digitale Kluft) zwischen diesen Zentren und den ländlichen Gebieten ist noch größer geworden. Während die Bewohner der Zentren die Wahl zwischen drei schnellen Infrastrukturen haben, können Bewohner der ländlichen Gebiete nur langsame DSL-Verbindungen nutzen. Da die Nachfrage nach Bandbreite in den kommenden Jahren kontinuierlich um 30 bis 40 Prozent jährlich steigt, DSL in den ländlichen Gebieten jedoch kaum schneller wird, nehmen die Probleme hier immer mehr zu. In den letzten Jahren ist Breitband in den ländlichen Gebieten daher zu einem zunehmend wichtigen gesellschaftlichen Thema geworden.
In Horst aan de Maas sind die Zentren bereits seit einiger Zeit mit Glasfaser ausgestattet. Aber auch hier hinken die ländlichen Gebiete hinterher. Am 10. September behandelte der Gemeinderat in Horst aan de Maas dieses Thema, nachdem eine Arbeitsgruppe 1.250 Unterschriften gesammelt hatte. Sie drängten auf eine Untersuchung der Möglichkeit, alle Adressen in der Gemeinde mit einem Breitbandanschluss auszustatten. Dialogic führt die Untersuchung im Herbst 2014 durch.


