Laufende Untersuchung

Automatische Extraktion von Ablehnungsgründen aus Wob-Beschlüssen.

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Dialogic untersucht gemeinsam mit der Universität Leiden, der Universität von Amsterdam und der Universität Utrecht, wie und wie oft die verschiedenen Ausnahmegründe des Gesetzes über die offene Regierung (Woo) verwendet werden, um Dokumente oder Teile von ihnen nicht öffentlich zugänglich zu machen. Mit dieser Studie möchten wir Einblicke in Muster und Unterschiede bei der Anwendung und Interpretation geben, damit Diskussionen über Transparenz und sorgfältige Interessenabwägung auf der Grundlage von Fakten geführt werden können. Diese Untersuchung ist Teil eines Aktionsplans des Aktionsplans Offene Regierung. Im Rahmen der Open Government Partnership (OGP) - einer weltweiten Bewegung mit mehr als 75 beteiligten Ländern seit 2011 - legt die Niederlande alle zwei Jahre einen Aktionsplan vor. Ziel ist es, dass Regierungsorganisationen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Bürger gemeinsam an einer transparenteren Regierung arbeiten: an einer effektiveren Regierung, die Bürger und zivilgesellschaftliche Organisationen besser in die Lage versetzt, gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen. Der Aktionsplan enthält die Ambitionen der Regierung und anderer Aktionsbeteiligter. Wir erfassen die Verwendung von Ausnahmegründen sowohl quantitativ als auch qualitativ. Dabei wird von Dialogic unter anderem die Anwendung von KI als Fachkompetenz herausgestellt. Wir entwickeln eine Methode, mit der wir Woo-Entscheidungen aufteilen können, um die spezifischen Erläuterungen der Ausnahmegründe hervorzuheben. Dies ermöglicht es uns, diese Erläuterungen gezielt zu analysieren. Anschließend werden sie auch von einem Experten der Universität Leiden qualitativ analysiert.

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