1.10.2024

Algorithmen in IJsselstein

Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.

💬 Click here to read this page in English.

Im Auftrag des Rekenkamer IJsselstein hat Dialogic eine Untersuchung zum Einsatz von Algorithmen in der Gemeinde IJsselstein durchgeführt. Das Ziel der Untersuchung ist es, die Gemeinde für die Risiken des Algorithmeneinsatzes zu sensibilisieren und eine gute und verantwortungsvolle Anwendung von Algorithmen durch die Gemeinde zu fördern. Im Rahmen dieser Untersuchung werden drei Hauptthemen behandelt:
  1. Wo und wofür werden von oder im Namen der Gemeinde Algorithmen eingesetzt?
  2. Inwieweit überblickt die Gemeinde die Auswirkungen des Algorithmeneinsatzes auf Personen und Unternehmen, die damit konfrontiert werden?
  3. Was unternimmt die Gemeinde, um die Chancen des Algorithmeneinsatzes zu nutzen und die Risiken zu kontrollieren?
Die Untersuchung ergab, dass die Gemeinde IJsselstein zum Zeitpunkt der Untersuchung nur eingeschränkt Algorithmen einsetzt. Derzeit handelt es sich hauptsächlich um einfache Algorithmen ohne maschinelles Lernen. Dadurch scheint das Risiko negativer Auswirkungen derzeit begrenzt zu sein. Gleichzeitig ist das Bewusstsein und das Kenntnisniveau der Gemeinde über Algorithmen gering und es fehlt an kommunaler Politik in diesem Bereich. Angesichts sowohl der Chancen als auch der Risiken ist eine Politik erforderlich. Dies beginnt mit einer Vision des Stadtrates, die Ziele und Richtungen vorgibt, gefolgt von Regeln, die eine Orientierung im Umgang mit Algorithmen bieten, auch wenn gemeinsame Regelungen oder externe Partner diese nutzen. Um die Vision umzusetzen, muss die Gemeinde in Bewusstseinsbildung in der gesamten Organisation, Motivation und Rahmenbedingungen wie Wissen, Kapazität, IT und Arbeitsabläufe investieren. Auch bei begrenztem Ehrgeiz ist ein Grundniveau erforderlich, um verantwortungsvoll mit Algorithmen umzugehen.