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Dialogic hat im Auftrag des Topsektors Chemie die Arbeitsmarktbewegungen im Bildungsbereich analysiert. Aus der Untersuchung geht hervor, dass im Vergleich zu vor zehn Jahren fast doppelt so viele Studenten sich für eine chemische Ausbildung entscheiden. Der größte Anstieg findet im Hochschul- und Universitätsbereich statt. Nur 10% bis 20% der Absolventen chemischer Studiengänge arbeiten tatsächlich in der chemischen Branche, während 30% bis 40% in andere verwandte Bereiche wie Energie, High-Tech-Systeme und Materialien, Landwirtschaft & Nahrungsmittel und Gesundheitswesen einsteigen. Ein ähnlicher Prozentsatz findet Arbeit in Branchen außerhalb der Chemie.
Die Ergebnisse der Studie haben zudem zu weiteren Themen für Folgeforschung geführt. Es besteht ein großer Bedarf an einem sektorübergreifenden Verständnis der Arbeitsmarktbewegungen im Bereich des Humankapitals. Gerade die Feststellung, dass Absolventen chemischer Studiengänge in verschiedenen (Top)Sektoren unterkommen, verdeutlicht, dass sektorübergreifende Analysen im Bereich des Humankapitals zu relevanten Einblicken führen werden. Des Weiteren ist eine qualitativere Bewertung der Verschiebung der gefragten Kompetenzen in chemischen Berufen erforderlich. Unsere Studie hat im Wesentlichen Kategorien der Nachfrage nach Chemikern in der Chemiebranche betrachtet. Eine genauere Bewertung möglicher Verschiebungen in der Nachfrage nach Chemikern oder Kompetenzen in Berufen wäre eine relevante Vertiefung, die in künftigen Untersuchungen berücksichtigt werden sollte. Zum Beispiel: Welche Rolle spielen digitale Fähigkeiten in chemischen Berufen?


