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Was waren Ihre Aufgaben als Junior?
Als Junior lag meine Verantwortung zunächst bei kleinen Teilen eines Projekts. Dazu gehörten zum Beispiel Literaturrecherchen oder die Analyse quantitativer Daten (z. B. Portfoliodaten oder administrative Daten). Dabei bekam ich immer Unterstützung von erfahreneren Kollegen. Im Laufe meiner Zeit bei Dialogic bekam ich auch immer mehr Verantwortung übertragen. Ich führte beispielsweise selbst Interviews durch, war für das Verfassen eines Kapitels in einem Bericht verantwortlich und musste selbst statistische Analysen durchführen. Dialogic bietet die Möglichkeit, eigenverantwortlicher zu handeln und ermutigt dazu.
Wie verlief der Übergang zum Medior und welche neuen Verantwortlichkeiten haben Sie übernommen?
Der Übergang von Junior zu Medior war anfangs herausfordernd und aufregend. Als Medior musste ich in kleineren Projekten die Rolle eines Projektleiters übernehmen, was bedeutet, dass man für das Endergebnis verantwortlich ist und erster Ansprechpartner für den Auftraggeber. Das war am Anfang etwas ungewohnt für mich. Es ist jedoch hilfreich, dass man bei Dialogic Unterstützung von Kollegen erhält und diese immer um Hilfe bitten kann. Nachdem ich bei einigen Projekten als Projektleiter fungiert hatte, wurde es schnell vertrauter und das Projektleitungsamt war oft (aber nicht immer) ein Kinderspiel.
Als Medior erhielt ich zusätzlich zum Projektleitungsamt auch mehr Verantwortung bei der Akquise neuer Aufträge. Die Gewinnung neuer Aufträge kann auf verschiedene Arten erfolgen: von Gesprächen mit potenziellen Auftraggebern über den Besuch von Konferenzen und Networking-Veranstaltungen bis hin zum Verfassen von Angeboten. Meine persönliche Vorliebe lag (und liegt) beim (Mit-)Verfassen von Angeboten.
Wie verlief der Übergang zum Senior?
Für mich persönlich war der Übergang vom Medior zum Senior einfacher als der von Junior zu Medior. Als Senior führe ich größtenteils die gleichen Aufgaben wie ein Medior, aber in größerem Umfang. Die Projekte, die ich nun leite, sind umfangreicher (obwohl ich immer noch Projektleiter bei kleineren Projekten bin) und es wird erwartet, dass ich mehr neue Aufträge an Land ziehe.
Im Laufe meiner Tätigkeit bei Dialogic habe ich bestimmte Fachkenntnisse aufgebaut, wodurch mich Kollegen und Auftraggeber immer besser finden. In meinem Fall handelt es sich um Projekte im Bereich der Schnittstelle Bildung-Arbeitsmarkt, Evaluierungen von Steuerregelungen und Arbeiten mit CBS-Mikrodaten. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, mich auf verschiedenen Gebieten zu spezialisieren, da ich Abwechslung in meiner Arbeit schätze.
Welche Ausbildungen/Kurse konnten Sie besuchen?
Bei Dialogic wird mir viel Raum zur persönlichen Entwicklung geboten. Dabei kann ich den Weg wählen, der am besten zu mir passt. Ich habe mich dafür entschieden, einen Kurs in Ökonometrie zu belegen, um meine quantitativen Fähigkeiten zu verbessern. Andere Kollegen haben sich zum Beispiel für Kurse im Bereich Projektmanagement entschieden. In Bezug auf den Besuch von Konferenzen habe ich viel Freiheit, selbst zu entscheiden, wo ich hingehen möchte. So war ich Ende 2023 beim Human Capital Festival in Dordrecht, wo ich zusammen mit einem Auftraggeber Erläuterungen zu einem unserer Projekte im Bereich der Schnittstelle Bildung-Arbeitsmarkt geben durfte.



