10.1.2024

Wachsen bei Dialogic: Vom Junior zum Senior

Bei Dialogic haben Sie die Möglichkeit, sich innerhalb der Organisation vom Juniorforscher zum Seniorforscher mit einer eigenen Expertise zu entwickeln. In diesem Interview erzählt Jasper, wie er vom Junior- zum Seniorforscher aufgestiegen ist.
Jasper Veldman

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Jasper ist von Junior bis Senior bei Dialogic aufgestiegen.

Welche waren deine Verantwortlichkeiten als Junior?

Zu Beginn war ich als Junior hauptsächlich für kleine Teilaufgaben innerhalb eines Projekts verantwortlich. Dazu gehörten unter anderem das Durchführen von Literaturrecherchen oder die Analyse quantitativer Daten (zum Beispiel Portfoliodaten oder administrative Daten). Dabei erhielt ich immer Anleitung von erfahreneren Kollegen. Im Laufe meiner Zeit bei Dialogic übernahm ich zunehmend mehr Verantwortung. Ich begann beispielsweise selbst Interviews zu führen, war für das Verfassen eines Kapitels in einem Bericht verantwortlich und führte selbst statistische Analysen durch. Dialogic bietet dabei die Möglichkeit, mehr Verantwortung zu übernehmen und ermutigt dazu auch.

Wie verlief der Übergang zum Medior, welche neuen Verantwortlichkeiten hast du übernommen?

Der Übergang von Junior zu Medior war anfangs herausfordernd und aufregend. Als Medior musste ich in kleineren Projekten die Rolle des Projektleiters übernehmen, was bedeutet, dass man für das Endergebnis verantwortlich ist und der erste Ansprechpartner für den Auftraggeber ist. Das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist jedoch hilfreich, dass man bei Dialogic auch von Kollegen Unterstützung erhält und diese immer um Hilfe bitten kann. Nachdem ich bei einigen Projekten als Projektleiter fungiert hatte, gewöhnte ich mich recht schnell daran und das Projektleitertum war oft (aber nicht immer) ein Kinderspiel.

Zusätzlich zur Projektleitung erhielt ich als Medior auch mehr Verantwortung beim Akquirieren neuer Aufträge. Neue Aufträge zu akquirieren kann auf verschiedene Arten erfolgen: von Gesprächen mit potenziellen Auftraggebern über den Besuch von Kongressen und Netzwerkveranstaltungen bis hin zum Verfassen von Angeboten. Meine Vorliebe lag (und liegt) darin, bei der (Mit-)Erstellung von Angeboten mitzuwirken.

Wie verlief der Übergang zum Senior?

Für mich persönlich war der Übergang vom Medior zum Senior einfacher als der vom Junior zum Medior. Als Senior führe ich größtenteils die gleiche Art von Arbeit wie ein Medior durch, jedoch in größeren Dimensionen. Die Projekte, die ich jetzt leite, sind umfangreicher (obwohl ich immer noch Projektleiter bei kleineren Projekten bin) und es wird erwartet, dass ich mehr neue Aufträge generiere.

Im Laufe meiner Tätigkeit bei Dialogic habe ich auch bestimmte Expertisen aufgebaut, wodurch mich Kollegen und Auftraggeber immer besser finden. In meinem Fall handelt es sich dabei um Projekte im Bereich der Schnittstelle von Bildung und Arbeitsmarkt, Evaluationen steuerlicher Regelungen und die Arbeit mit CBS-Mikrodaten. Ich habe mich bewusst dafür entschieden, mich auf verschiedene Gebiete zu spezialisieren, da ich Abwechslung in meiner Arbeit mag.

Welche Art von Ausbildungen/Kursen hast du besucht?

Bei Dialogic wird mir aller Freiraum geboten, mich weiterzuentwickeln. Dabei kann ich den Weg wählen, der zu mir passt. Ich entschied mich dazu, einen Kurs in Ökonometrie zu belegen, um meine quantitativen Fähigkeiten zu verbessern. Andere Kollegen haben wiederum Kurse im Bereich des Projektmanagements besucht. In Bezug auf den Besuch von Kongressen habe ich große Freiheit, wohin ich gehe. Ende 2023 war ich beispielsweise beim Human Capital Festival in Dordrecht anwesend, wo ich gemeinsam mit einem Auftraggeber Einblick in eines unserer Projekte im Bereich der Bildung-Arbeitsmarkt-Anpassung geben durfte.