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Im Auftrag von SURF führte Dialogic eine Wirkungsmessung des Förderprogramms "Offene und Online-Bildung" durch. Dieses Programm, das SURF seit 2015 im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Kultur und Wissenschaft durchführt, zielt darauf ab, Hochschulen zu ermutigen, Methoden, Materialien und Werkzeuge für offene und Online-Bildung zu entwickeln. Unser Forscher Max Kemman wurde für die von SURF veröffentlichte thematische Ausgabe "Wiederverwendung von offenen Lernmaterialien" zu den Ergebnissen dieser Wirkungsmessung im Artikel "Förderung der Wiederverwendung von Lernmaterialien in Fachcommunities" interviewt.
Die Wirkungsmessung ergab, dass Werkzeuge, die im Bereich Online-Bildung entwickelt werden, innerhalb der Einrichtung Anwendung finden, während Lernmaterialien aus dem Bereich Offene Lernmaterialien oft zu fachspezifisch sind, um außerhalb des Studiengangs verwendet zu werden. Hingegen wurde festgestellt, dass die Ergebnisse aus dem Bereich Offene Lernmaterialien häufiger außerhalb der eigenen Einrichtung wiederverwendet werden, jedoch kaum innerhalb derselben. Dies liegt daran, dass die Materialien oft fachspezifisch sind, was sie für ähnliche Studiengänge an anderen Einrichtungen interessant macht.
Bislang bestehen noch einige Zweifel hinsichtlich der Nachhaltigkeit von offenen Lernmaterialien aufgrund der Qualität, Breite und Urheberrechte von Lernmaterialien. Die Nachhaltigkeit von Projekten im Bereich Offene Lernmaterialien liegt daher insbesondere im Bereich der Fachcommunities, den Kooperationspartnern, innerhalb derer offene Lernmaterialien entwickelt werden. Diese Fachcommunities führen nicht nur zu einem verstärkten Austausch von Lernmaterialien, sondern auch zu einem intensiveren Austausch von Wissen und Erfahrungen. Die Auswirkungen des Förderprogramms sind dabei nicht nur in Form von konkreten Werkzeugen und Lernmaterialien sichtbar, die entwickelt werden, sondern auch im gesteigerten Bewusstsein der Teilnehmer für die Möglichkeiten innovativer Anwendungen und Zusammenarbeit.
Erfahren Sie mehr über diese Studie oder die Digitalisierung im Hochschulwesen? Dann nehmen Sie Kontakt auf mit Max Kemman.