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Am 2. Juli 2020 gewährte die Staatssekretärin für Wirtschaft und Klima (EZK), Mona Keijzer, Unterstützung für neun einzelne 'MKB-Deals'. Mit Hilfe dieser Deals arbeitet der Staat mit regionalen Regierungen zusammen, um das breite kleine und mittlere Unternehmen zu unterstützen. Das Ziel? Erfolgreiches Unternehmertum, jetzt und in der Zukunft, zu ermöglichen.
Die MKB-Deals haben als politisches Instrument einen experimentellen und offenen Charakter; die Region ist selbst dafür verantwortlich, Projekte zur Unterstützung ihres eigenen MKB auf den Weg zu bringen und erhält hierbei Unterstützung von EZK in Form von Wissen, Netzwerken und finanzieller Hilfe. Aufgrund des experimentellen Charakters dienen die Deals auch als eine großartige Möglichkeit voneinander zu lernen: Was funktioniert gut und was nicht? Um diese Frage richtig zu beantworten, ist es wertvoll, die Auswirkungen der verschiedenen Aktivitäten zu messen und zu bewerten. Eine solche Messung kann auch als Grundlage dienen, um den Mehrwert des politischen Instruments zu untermauern.
In den letzten Monaten hat Dialogic eine Analyse der ersten neun MKB-Deals durchgeführt und konkrete Strategien entwickelt, um die Auswirkungen der Deals zu überwachen. Lesen Sie hier den Bericht.
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