11.7.2019

Entfernung von Online-Kinderpornografie durch Zwangshandlungen?

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Kinderpornografie muss so schnell wie möglich aus dem Internet entfernt werden. Die meisten ICT-Unternehmen haben dieses Material unbeabsichtigt und gelegentlich auf Websites oder Servern und entfernen es, nachdem das Meldpunt Kinderporno (EOKM) eine entsprechende Meldung gemacht hat. Eine kleine Gruppe Unternehmen arbeitet jedoch nicht oder unzureichend zusammen (sogenannte 'schlechte Gastgeber'). Im niederländischen Justiz- und Sicherheitsministerium wird nach Möglichkeiten im Verwaltungsrecht gesucht, um diese Gruppe anzugehen.

Im Auftrag des Justiz- und Sicherheitsministeriums hat Dialogic in Zusammenarbeit mit dem Büro Beke Forschung zu den technischen und tatsächlichen Schritten zur Entfernung von Online-Kinderpornografie unter Anwendung von Zwangsmitteln durchgeführt. Diese Untersuchung wurde im Rahmen des 'erneuerten Ansatzes zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch online' durchgeführt. Minister Grapperhaus informierte die Zweite Kammer am 3. Juli über den erneuerten Ansatz und die verwaltungsrechtliche Durchsetzung. Lesen Sie die entsprechende Parlamentskorrespondenz hier oder laden Sie den vollständigen Untersuchungsbericht hier herunter.

Mehr erfahren? Kontaktieren Sie Jessica Steur.