2.3.2017

Behörden und Unternehmen unzureichend vor Cyberkriminalität geschützt.

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Regierungen und Unternehmen sind unzureichend gegen Cyberbedrohungen geschützt. Dies ergibt sich aus einer Untersuchung des Rathenau Instituuts und Dialogic.

Die Niederlande sind als eine der am stärksten von Informationstechnologie durchdrungenen Volkswirtschaften der Welt ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle. Die größte Bedrohung geht von ausländischen Geheimdiensten aus, die in unserem Land in großem Umfang politische, militärische und technologische Informationen sammeln und manipulieren. Darüber hinaus sehen wir, dass Cybercrime immer mehr als Dienstleistung verfügbar wird und somit einer größeren Gruppe von Kriminellen zugänglich ist.

Im Kampf gegen die immer raffinierteren Angriffsmethoden der Cyberkriminellen sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Dialogic führte für diese Untersuchung eine Trendanalyse und einen internationalen Vergleich durch.

Bei der Trendanalyse haben wir einige wichtige Cyberangriffe unter die Lupe genommen: Cyberbetrug, Ransomware, digitale Spionage und DDoS. Aus der Trendanalyse ergibt sich folgendes:

  • Digitale Spionage ist derzeit die größte Gefahr und wird es voraussichtlich auch bleiben. Angreifer verfügen über viel Geld und Ressourcen, wodurch sie auf raffinierte Tools zurückgreifen können. Gegen diese fortschrittlichen Tools, die oft Zero-Day-Schwachstellen ausnutzen, ist (und bleibt) kaum Schutz möglich.
  • Cyberbetrug hingegen scheint unter Kontrolle zu sein. Banken haben verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, unter anderem durch Aufklärungskampagnen, die sich als sehr effektiv erwiesen haben. Der Schaden durch Internetbetrug ist von fast 35 Millionen Euro im Jahr 2012 auf weniger als 5 Millionen Euro im Jahr 2014 gesunken.
  • Ransomware und DDoS haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht und verursachen immer mehr Schäden. Dies ist vor allem auf den Aufstieg von as-a-service-Modellen zurückzuführen, mit denen Kriminelle auch mit wenig Geld und ohne umfassende Kenntnisse Angriffe durchführen können.
  • Im Falle von DDoS stellt das Aufkommen des Internet of Things eine zusätzliche Bedrohung dar. Immer mehr Geräte werden mit dem Internet verbunden, aber die Sicherheit dieser Geräte ist oft mangelhaft. Cyberkriminelle können diese Geräte daher einfach hacken und bei einem DDoS-Angriff einsetzen. Es wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, wie z.B. eine Nationale Anti-DDoS-Waschanlage und die Initiative No More Ransom. Diese Maßnahmen führen jedoch noch nicht zu einem Rückgang der Anzahl von DDoS- und Ransomware-Angriffen.

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