11.12.2012

Wissenschaftliche Veröffentlichung: Ist Mobiles Internet eine Ergänzung zur Festnetz-Internetverbindung?

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Einige Mitarbeiter von Dialogic haben in Zusammenarbeit mit Professor Harry Bouwman (TU Delft und Åbo Akademi) ein Paper veröffentlicht, das auf den im Projekt Breitband und der Nutzer gesammelten Daten basiert. Das Paper erschien in der vierten Ausgabe des International Journal of Media Management in diesem Jahr. Dieses Journal wird vom Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen in der Schweiz in Zusammenarbeit mit der Taylor & Francis Group herausgegeben. Der Vergleich zwischen mobilem und festem Internet steht in diesem Paper im Mittelpunkt. Insbesondere konzentriert sich die Analyse auf die empirische Untersuchung der Frage, ob mobiles Internet zum festen Internet in einer komplementären oder konkurrierenden Beziehung steht. Dieses Paper trägt sowohl empirisch als auch theoretisch zur Diskussion über Verdrängungseffekte zwischen verschiedenen Medien bei. Nachfolgend die Zusammenfassung mit den wichtigsten Ergebnissen: Die heutigen Mobiltelefone erleichtern die Nutzung mobiler Dienste, die mit Diensten über feste Internetverbindungen vergleichbar sind. Ziel dieser Studie ist die Bewertung der Verdrängungseffekte zwischen festen und mobilen Internetdiensten. Darüber hinaus wird die Rolle der technischen (Un-)Möglichkeiten von Mobiltelefonen und demografische Merkmale in Bezug auf diese möglichen Effekte untersucht. Diese Studie basiert auf einer Stichprobe von 628 Teilnehmern, die sowohl Zugang zu festen als auch mobilen Internetdiensten haben. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens wurden Daten über die Nutzung von Informations-, Kommunikations-, Unterhaltungs- und Transaktionsdiensten gesammelt. Die quantitativen Analysen zeigen, dass die Nutzung des mobilen Internets die Nutzung der festen Internetverbindung verstärkt, anstatt sie zu ersetzen. Die Ergebnisse zeigen, dass Besitzer von iPhones oder (mobilen) Laptops einen verstärkten Effekt in Bezug auf Unterhaltungsdienste (z. B. YouTube) haben. Bezüglich Transaktionsdiensten (z. B. Online-Zahlungen) zeigen insbesondere Besitzer von Blackberrys einen verstärkten Effekt. Mit Ausnahme des Geschlechts spielen demografische Merkmale keine Rolle bei den möglichen Verdrängungseffekten. Frauen zeigen einen stärkeren Effekt als Männer in Bezug auf Transaktionsdienste. Das Artikel kann über die DOI-Nummer über folgenden Link heruntergeladen werden (Anmeldung erforderlich): http://dx.doi.org/10.1080/14241277.2012.684192 Für weitere Informationen zu dieser Studie können Sie sich an Guido Ongena wenden (ongena@dialogic.nl) Utrecht: Dezember 2012