Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
In den letzten Jahren waren Web 2.0 und soziale Medien so ein großer Hype, dass die Popularität dieser Begriffe heute wieder zu schwinden scheint. Sowohl die Wissenschaft als auch die Praxis stehen jedoch noch vor wichtigen Fragen, wie z. B.: Was ist Web 2.0 und sollten wir etwas damit anfangen?
Dialogic hat bereits zu diesem Thema geforscht, und diese Ergebnisse wurden nun in einem Artikel im European Journal of ePractice veröffentlicht, einem Peer-Review-Online-Journal, das von der Europäischen Kommission ermöglicht wird.
Der Artikel bietet eine ausführliche Beschreibung dessen, was Web 2.0 umfasst und inwieweit es tatsächlich "neu" ist. Anschließend werden die kritischen Prämissen und Hauptergebnisse der Arbeit mit Web 2.0 in Regierungsorganisationen (hauptsächlich Gemeinden) analysiert.
Diese Analyse basiert auf einer weltweiten Überprüfung von Fallbeispielen und führte zu vier relevanten Fällen. Es wurden vier kritische Prämissen für die Arbeit mit Web 2.0 identifiziert: Technologie, Kulturwandel, Schulung des Personals und Experimentierraum. Auf ähnliche Weise wurden drei Hauptergebnisse von Web 2.0 untersucht: neues Arbeiten, Beziehungen zur Außenwelt und der Mehrwert sozialer Medien.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass Web 2.0 an einem kritischen Punkt im Entwicklungszyklus angelangt ist und dass – nun da der Hype vorbei ist – der tatsächliche Mehrwert nun ans Licht kommen muss oder das Konzept langsam in den Hintergrund treten wird.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier. Für weitere Informationen können Sie sich an die Autoren wenden: Marijn Plomp (plomp@dialogic.nl) und Robbin te Velde (tevelde@dialogic.nl), 030-2150580.
