17.11.2011

Eltern haben in ihrer Medienerziehung keine angemessene Antwort auf das sich verändernde Mediennutzungsverhalten von Kindern.

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Kinder auf der Grundschule zeigen derzeit noch wenig risikoreiches Verhalten im Umgang mit Medien. Dies ändert sich jedoch schnell, wenn sie auf weiterführende Schulen wechseln. Dort nutzen sie intensiver Medien - manchmal bis zu 7 Stunden pro Tag -, teilen sorgloser Privatinformationen online, fügen Fremde in soziale Netzwerke hinzu und entwickeln eine mangelnde Konzentration. Um risikoreiches Verhalten im späteren Leben zu verhindern, ist es wichtig, dass Eltern bereits aktiv sind, wenn ihre Kinder auf der Grundschule sind und sich gezielt mit der Medienerziehung beschäftigen. Kinder im Alter von 10-11 Jahren sind immer noch offen für Gespräche zu Hause, während sie bereits aktiver mit Medien umgehen. Laut einer Studie von Dialogic, die im Auftrag von Mediawijzer.net durchgeführt wurde, geben Eltern an, dass sie die primäre Verantwortung für die Medienerziehung bei sich sehen und nicht bei der Schule. Um ihre Rolle als Medienpädagogen optimal auszufüllen, ist es wichtig, dass Eltern ein besseres Verständnis für ihr eigenes Mediennutzungsverhalten entwickeln und die Auswirkungen darauf auf das (zukünftige) Mediennutzungsverhalten ihrer Kinder erkennen.

Sie können die vollständige Pressemitteilung auf Mediawijzer.net einsehen. Für weitere Informationen: Hugo Gillebaard (gillebaard@dialogic.nl), 030-215 05 87.