21.3.2011

Internet als Datenquelle: Web-Bots, Firewalls, Deep Packet Inspection und Unangepasste

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Das Internet als Datenquelle-Projekt für die Europäische Kommission ist bereits in vollem Gange. Dies ist eine Fortsetzung eines früheren Projekts, das wir im Jahr 2008 für das Wirtschaftsministerium (EZ) und das Statistikamt (CBS) durchgeführt haben. Damals waren wir den meisten noch voraus. Das zeigt sich immer noch: Mit Ausnahme einiger sporadischer Fälle bei der OECD sammelt keine Regierung automatisiert statistische Daten.

Dies ist bemerkenswert, da mittlerweile bereits eine beträchtliche Anzahl von Anwendungen auf dem Markt verfügbar sind, um über das Internet Informationen über Einzelpersonen oder Organisationen zu sammeln. Es handelt sich beispielsweise um bekannte Portale mit Statistiken zum Marktanteil von Browsern wie statcounter.com oder Websites, auf denen die Internetgeschwindigkeit gemessen werden kann, wie compari.tech speed-test und speedtest.net.

Technisch ist bereits vieles möglich. Rechtlich sind die Hürden jedoch viel höher, da bestimmte Anwendungen wie staffcop.com oder spousespysoftware.com sehr detaillierte Informationen sammeln, was problematisch ist.

In einer ersten Erforschung der rechtlichen Dimensionen der automatisierten Datensammlung, durchgeführt von unserem englischen Partner (University of Bournemouth), zeigt sich jedoch, dass die Hindernisse weniger groß sind, als allgemein angenommen wird. Es kann also nicht nur viel gemacht werden, sondern es darf auch viel. Das bedeutet jedoch nicht, dass alles, was möglich ist, auch getan werden muss. Mit anderen Worten spielt die moralische Dimension in diesem Projekt eine wichtige Rolle.

Deshalb haben wir auch Vertreter von digitalen Bürgerrechtsorganisationen wie Bits of Freedom und Chaos Computer Club zu dem kommenden Workshop in Brüssel eingeladen. Bei diesem Workshop, der am 7. April in Brüssel stattfindet, werden wir die ersten Ergebnisse der Untersuchung mit einer Reihe von Experten aus dem Bereich diskutieren. Weitere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie von: Robbin te Velde (tevelde@dialogic.nl).

Ich bin fasziniert von Wissenschaftsphilosophie ('Was ist wahr? Was ist ein Faktum?') und Forschung als Handwerk.

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Robbin te Velde, associate

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