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Das Institut zur Förderung von Innovation durch Wissenschaft und Technologie (IWT) in Flandern hat Dialogic gebeten, parallel zwei Studien durchzuführen. Die Projekte begannen im Januar 2010. Zuvor hat Dialogic bereits die Regelung für Kollektive Forschung im Auftrag des IWT evaluiert.
Das IWT ist verantwortlich für die Umsetzung und Überwachung von innovationsfördernden Regelungen in Flandern. Vor allem belgische Unternehmen (einschließlich KMU) werden im Rahmen dieser Regelungen bei der Gestaltung und Verbesserung der Effektivität ihrer Innovationsprozesse unterstützt. Dies geschieht durch strategische und angewandte Forschung, Beratung (auch zu technischen Themen) und Informationsbereitstellung. Eine Vielzahl von Forschern und Beratern, alle tätig an verschiedenen anerkannten (öffentlichen) Forschungseinrichtungen, flämischen Innovationskooperationen, Innovationszentren, Universitäten und Hochschulen, Verbänden oder anderen Clusterorganisationen, tragen zu diesen Aktivitäten bei.
Das IWT sieht einen Mehrwert in der Zusammenarbeit dieser beteiligten Organisationen; eine tatsächliche Zusammenarbeit der beteiligten Personen. Der Mehrwert sollte letztendlich den Unternehmen zugutekommen. Die erste Studie betrifft die Analyse der Struktur und des Funktionierens des Netzwerks: Wie entsteht die Zusammenarbeit zwischen Akteuren? Werden technische Fragen weitergeleitet? Bilden sich Cluster von Projekten zu einem technologischen Thema oder Sektor? Profitieren Unternehmen davon bereits ausreichend?
Die zweite Studie konzentriert sich speziell auf die Rolle der flämischen Innovationszentren (insgesamt 5) in diesem Gesamtzusammenhang. Dialogic untersucht gemeinsam mit Forschern der Universität Gent, welche Auswirkungen diese regionalen Akteure haben. Dazu werden unter anderem Foren organisiert, an denen Unternehmen teilnehmen können.
Die Endprodukte beider Projekte werden Ende Mai erwartet.
Für weitere Informationen zur Analyse des flämischen Innovationsnetzwerks wenden Sie sich bitte an Bram Kaashoek. Bei Fragen zur Impactstudie der Innovationszentren können Sie sich an Hans Schaffers wenden.