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Am Montag, den 20. Oktober, organisierte das National Endowment for Science, Technology and the Arts (NESTA) einen internationalen Workshop in London. NESTA ist eine unabhängige Organisation aus Großbritannien, die darauf abzielt, Innovationen zu fördern. NESTA hat nicht nur eine beobachtende Funktion, sondern greift auch direkt in das britische Innovationssystem ein: so investiert NESTA in aufstrebende Unternehmen und entwickelt Innovationsprogramme. Die Organisation ist auch in die Entwicklung der nationalen Innovationspolitik involviert. Der internationale Workshop konzentrierte sich darauf, Forscher und Entscheidungsträger zusammenzubringen, um Ideen über Innovationsgutscheine auszutauschen. Ein besonderer Fokus lag auf der Messung der Effekte einer solchen politischen Intervention. Bram Kaashoek, Forscher und Berater bei Dialogic, war bei dem Workshop anwesend.
In den Jahren 2007/2008 hat Dialogic im Auftrag des niederländischen Wirtschaftsministeriums die niederländische Innovationsgutscheinregelung evaluiert. Die Evaluation beantwortet die Frage, ob das Hauptziel der Gutscheine - nämlich die Förderung der Nutzung vorhandenen Wissens bei Wissensinstitutionen durch KMU zur Förderung von Innovationen - erreicht wird. Ein wichtiger Bestandteil der Evaluationsstudie ist die Messung der Zusätzlichkeit der Gutscheinregelung. Das bedeutet, führen die Gutscheine zu Forschungsaufträgen von KMU an Wissensinstitutionen, die sonst nicht (oder erst später) vergeben worden wären?
Für weitere Informationen über den NESTA Workshop, die Evaluierung der Innovationsgutscheinregelung oder die Messung der Effekte von politischen Instrumenten im Allgemeinen, kontaktieren Sie Bram Kaashoek per E-Mail oder telefonisch unter 030-2150598.