Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.
Für das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Generaldirektion Medien und Kreativwirtschaft, haben wir untersucht, wie die angemessene Berücksichtigung von Medieninhalten oder -diensten von allgemeinem Interesse im niederländischen Mediensektor optimal angegangen und organisiert werden kann.
In dem aktuellen digitalen und multimedialen Zeitalter haben sich die Möglichkeiten für die Verbreitung, das Angebot und das Ansehen von audiovisuellen Inhalten enorm erweitert. Dies geschieht nicht nur über die Fernsehpaketanbieter (ZiggoVodafone und KPN), sondern zunehmend auch über Video-on-Demand-Dienste über das Internet (Netflix, Videoland und Disney+), über Social-Media-Kanäle (YouTube, Vimeo) und die Technologieplattformen (Apple TV, Google TV und Amazon Prime). Die Kehrseite dieser Entwicklung besteht darin, dass die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit bestimmter Mediendienste in dem immer größer werdenden Angebot an Inhalten gefährdet ist. Dies gilt insbesondere für Inhalte von allgemeinem Interesse (insbesondere Nachrichten und Informationen, Bildung und Kultur), wie sie unter anderem von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bekannt sind, die jedoch auch von nicht-öffentlichen Rundfunkanstalten angeboten werden können.
Prominenz ist der Grad, in dem bestimmte Medieninhalte im Vergleich zu anderen Inhalten in elektronischen Programmführern (EPG), Video-Oberflächen und Katalogen sowie in Empfehlungen und Suchalgorithmus-Ergebnissen auffallen. Die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste der Europäischen Union (AVMDR, Art. 7 bis) gibt den Mitgliedstaaten die Möglichkeit, bestimmte Verpflichtungen in Bezug auf die Sichtbarkeit von Inhalten von allgemeinem Interesse festzulegen, um Ziele in Bezug auf kulturelle Vielfalt, Meinungsvielfalt in den Medien und Meinungsfreiheit zu fördern.
Die Studie wurde von Dialogic in Zusammenarbeit mit Paul Rutten Onderzoek und Bart van der Sloot durchgeführt. Der Bericht wurde am 25. Oktober 2021 von Minister Slob dem Ersten und Zweiten Kabinett vorgelegt. Lesen Sie hier den entsprechenden Kabinettsbrief oder laden Sie das hier genannte Forschungsbericht herunter.


