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In immer mehr Gemeinden und Provinzen werden Sitzungen live im Internet übertragen (Webcasting). Es wird angenommen, dass die Politik dadurch lebendiger wird und näher an den Bürgern dran ist. Die audiovisuelle Berichterstattung bietet neue Möglichkeiten, da die Audio-Video-Aufnahmen nach Thema und Redner indexiert und zu beliebigen Zeiten abgespielt werden können, was eine größere Zugänglichkeit dieser Informationen für die Öffentlichkeit gewährleistet.
Es könnte jedoch ein potenzieller Nachteil auftreten; schriftliche Berichte sind teuer und Gemeinden sowie Provinzen, die sich auf audiovisuelle Berichterstattung verlassen, könnten möglicherweise bei der traditionellen schriftlichen Berichterstattung sparen.
Diese Studie liefert ein quantitatives und qualitatives Bild der Auswirkungen der Nutzung von audiovisueller Berichterstattung durch Gemeinden und Provinzen auf ihre schriftliche Berichterstattung. Der Fokus der Untersuchung liegt insbesondere auf den Auswirkungen einer möglichen Verschiebung auf die Qualität der bereitgestellten Verwaltungsinformationen.
Die zentrale Forschungsfrage lautet wie folgt:
Führt die Nutzung von audiovisueller Berichterstattung durch Gemeinden und Provinzen zu einer Verschlechterung oder Verbesserung der Zugänglichkeit von Verwaltungsinformationen im Vergleich zur Situation, in der lediglich schriftliche Berichterstattung verwendet wurde?


