11.3.2024

Forschung zum Zählerpoolsystem für Gas- und Stromzähler im Kleinverbrauch.

Inwieweit wird das öffentliche Interesse an der „Zuverlässigkeit von Mengeninformationen bei Handelstransaktionen“ durch das aktuelle Meterpoolsystem gewährleistet?

Dieser Text wurde automatisch übersetzt und kann daher vom Original abweichen. Aus dieser Übersetzung können keine Rechte abgeleitet werden.

💬 Click here to read this page in English.

Dialogic hat im Auftrag der Rijksinspectie Digitale Infrastructuur (RDI) untersucht, inwieweit das öffentliche Interesse durch das Zählerpoolsystem für Kleinverbraucher gewahrt wird. Die RDI überwacht die Einhaltung des Metrologiewet (Maß- und Eichgesetz). Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Qualität der Messgerätesicherung, die Einhaltung gesetzlicher Maßeinheiten und die Verwendung gleicher Messstandards zu gewährleisten. Dies trägt zur Förderung des fairen Handels, des Verbraucherschutzes und des öffentlichen Vertrauens in Messgeräte sowie zur Rechtssicherheit bei. Unser Fazit ist, dass mit dem aktuellen System das öffentliche Interesse an der "Zuverlässigkeit von Mengeninformationen bei Handelstransaktionen" gewahrt wird. Wir gelangen zu dieser Schlussfolgerung auf Basis folgender Erkenntnisse:
  • Unsere Analyse des Zählerpoolsystems ergibt, dass es derzeit keine Anhaltspunkte gibt, dass viele unzuverlässige Energiemengenzähler in Betrieb sind; geschweige denn, dass unmittelbar oder in naher Zukunft eine Schädigung des öffentlichen Interesses droht.
  • Wir haben keine Hinweise darauf gefunden, dass die angewandte Methodik unzureichend wäre oder dass spezifische Elemente (wie die Möglichkeit, Teilpopulationen zu definieren) Auswirkungen auf das öffentliche Interesse hätten.
  • Das niederländische Zählerpoolsystem ist im Vergleich zu den Systemen anderer Länder gut ausgearbeitet und effektiv.
Nach unserer Einschätzung könnte im Zählerpoolsystem mehr Aufmerksamkeit auf das individuelle Interesse (das eines Verbrauchers) gelegt werden, hinsichtlich möglicher negativer Auswirkungen auf individuelle Endnutzer. Der Anreiz für Netzbetreiber, hier tätig zu werden, ist geringer, da Abweichungen (aus Sicht des Netzbetreibers) letztendlich ausgeglichen werden. Unsere Meinung nach könnte auch systematischer die Kosten für präziseres Messen betrachtet werden, sodass neben der Frage nach der Wirksamkeit auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit beantwortet werden kann: ob individueller Schaden X rechtfertigt, dass n*X für eine Verbesserung ausgegeben wird. Dies ist eine (politische) Entscheidung, die durch eine (gesamtgesellschaftliche) Kosten-Nutzen-Analyse unterstützt werden sollte. Die Entwicklungen im Bereich der (insbesondere) Stromzähler lassen vermuten, dass das Zählerpoolsystem effizienter gestaltet werden könnte. Die Netzbetreiber haben hier selbst ausreichend Anreize, so scheint es. Die Möglichkeit, Teilpopulationen zu definieren, ist ein gutes Beispiel dafür, wie das Zählerparkmanagement effizient durchgeführt werden kann (es vermeidet den Austausch einer gesamten Bevölkerung, wenn nur ein Teil davon tatsächlich defekt ist).