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Dialogic führte im Auftrag des DG Landelijk Gebied & Stikstof (DGLG&S) des Ministeriums für Landwirtschaft, Natur und Ernährung (LNV) und der Interprovinciale Programmorganisation Stikstof en Natuur (IPSN) des Interprovinciaal Overleg (IPO) die Evaluierung des externen Saldoausgleichs durch.
Hintergrund
Wenn ein Antragsteller eine Aktivität entwickeln möchte, die zu einer Zunahme der Stickstoffdeposition in stickstoffempfindlichen Natura 2000-Gebieten führt, für die signifikant negative Auswirkungen nicht ausgeschlossen werden können, muss er diese möglichen Folgen mindern (Artikel 6, Absatz 3 EU-Habitatrichtlinie), um eine Genehmigung zu erhalten. Der externe Saldoausgleich - die Nutzung von Stickstoffkapazitäten eines Unternehmens, das vollständig oder teilweise geschlossen wird - ist ein Beispiel für eine solche Minderungsmaßnahme. Vor Inkrafttreten des Programms zur Bewältigung von Stickstoff (PAS) war externes Saldoausgleichen bereits nach nationalem und europäischem Recht möglich.Ziel der Untersuchung
Das Ziel der Evaluation war vielfältig. Es sollte ein besseres Verständnis für Fakten und Zahlen des externen Saldoausgleichs erlangt werden. Es ging darum herauszufinden, wie viele Anträge/Initiativen, die den externen Saldoausgleich nutzen, bei den zuständigen Behörden seit dem PAS-Urteil eingereicht wurden, wie viele Ablehnungen es gegeben hat, wie viele Genehmigungen/Zustimmungsbeschlüsse (denken Sie an den zu ergreifenden Trassenbeschluss)raumplanung in Anspruch genommen) mit Hilfe des externen Saldoausgleichs festgelegt wurden. Darüber hinaus sollte Einblick in die Auswirkungen des externen Saldoausgleichs und in die Erfahrungen sowohl der zuständigen Behörden als auch der am externen Saldoausgleich beteiligten Saldoausgeber und Saldoempfänger gewonnen werden.Schlussfolgerungen
Zur Wirksamkeit und Effizienz des externen Saldoausgleichs kommen wir zu dem Schluss, dass:- der externe Saldoausgleich an sich wirksam ist und in der Evaluierungsperiode hauptsächlich für Wohnungsbau (über das SSRS), landwirtschaftliche Initiatoren und - in geringerem Maße - von industriellen Initiatoren genutzt wurde. Es wird nur wenig externer Saldoausgleich für Infrastrukturprojekte betrieben.
- der Einsatz des externen Saldoausgleichs stark vom Zustand der Natur abhängt. Da in den Naturzielanalysen von 2023 an verschiedenen Stellen festgestellt wurde, dass eine Verschlechterung der Natur in den Natura 2000-Gebieten nicht ausgeschlossen werden kann und noch unzureichende Maßnahmen zum Schutz der Natur festgelegt worden sind, ist der externe Saldoausgleich an diesen Stellen nicht oder nur eingeschränkt möglich (ab ca. 2023). Dies liegt daran, dass schwer zu begründen ist, dass die Depositionsabnahme der Saldoausgeber für die Natur nicht erforderlich bzw. zusätzlich ist. In einem Berufungsverfahren vor dem Abteilung für Verwaltungsstreitsachen des Staatsrates der Afdeling wird noch darüber verhandelt, ob diese Zusätzlichkeitsanforderung auch auf den externen Saldoausgleich zwischen Privatpersonen anzuwenden ist.
- es schwierig ist, fundierte Schlussfolgerungen über (Neben)effekte des externen Saldoausgleichs zu ziehen, da quantitative Informationen begrenzt verfügbar sind.
- die Effizienz der Richtlinien für den externen Saldoausgleich schwer zu bestimmen ist; das heißt, es ist schwierig festzustellen, ob die 'Kosten für den externen Saldoausgleich' (Zeit und Ressourcen, die zur Umsetzung und Durchführung der Richtlinien eingesetzt werden) im Verhältnis zu den erzielten Ergebnissen in Bezug auf die festgelegten Arbeitsziele stehen.


