24.6.2024

Ex-post evaluation of the Subsidieregeling Duurzame Scheepsbouw.

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Für die Direktion der Topsektoren des Ministeriums für Wirtschaft und Klima (EZK) haben wir die Wirksamkeit und Effizienz der Subsidieregeling Duurzame Scheepsbouw (SDS-Regelung) im Zeitraum 2017-2023 evaluiert. Die Schifffahrt und der Schiffbau stehen vor der großen Herausforderung, nachhaltiger zu werden - die Gesetze und Vorschriften in diesem Bereich ändern sich derzeit schnell - daher sind nachhaltigkeitsfördernde Innovationen, die auf die Nachhaltigkeit von Schiffen und der Schifffahrt abzielen, relativ viel wichtiger geworden. Die Käufer von Schiffen spielen dabei eine Schlüsselrolle, da sie nachhaltigere Schiffe bestellen und kaufen müssen. Angesichts der Natur der Branche ist dies eine Herausforderung. Es handelt sich um Investitionsgüter mit einer langen Lebensdauer und in der konjunkturabhängigen Schifffahrt herrscht ein hoher Druck auf die Preise. Dies macht es für Reedereien schwierig, sich für Schiffe zu entscheiden, die nachhaltiger sind (und oft auch teurer in der Anschaffung). Die Zielgruppe der SDS sind niederländische Werften, die für den Neubau, Umbau und die Reparatur von Schiffen genutzt werden und nachhaltige Innovationen in die Schiffe einbauen, die sie (um)bauen. Die SDS hat daher ein doppeltes Ziel und beabsichtigt: 1) innovative nachhaltige Technologien im Schiffsbau und -umbau zu fördern und : 2) damit auch die internationale Wettbewerbsposition der niederländischen maritimen Industrie zu stärken. Die SDS wurde mehrmals verlängert und hat (Ende 2023) 7 Jahre funktioniert. Neben der Recherchen, einer umfangreichen Analyse von Verwaltungsdaten von der RVO, Interviews und einer Umfrage unter Nutzern und Nicht-Nutzern der SDS-Regelung haben wir auch eine Qualitative Comparative Analysis (QCA) durchgeführt. Die QCA ist eine Methode, die sich besonders für Datensätze mit einer mittelgroßen Anzahl von Beobachtungen ("medium n") eignet. Sie liegt zwischen Fallstudien und groß angelegter Datenerhebung. Die Methode gibt Aufschluss darüber, welche Faktoren einzeln oder in Kombination für ein Ergebnis ausschlaggebend waren. Besonders ist, dass die Methode mehrere Pfade zu einem bestimmten Ergebnis aufzeigen kann, anstatt davon auszugehen, dass es nur einen kausalen Pfad zwischen Intervention und Ergebnis gibt. Dies kann aufdecken, dass Interventionen beispielsweise besonders wirksam sind bei Werften mit bestimmten Merkmalen. Die Studie wurde am 13. Juni der Zweiten Kammer vorgelegt. Den entsprechenden Kamerbrief finden Sie hier.