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Minister Van Engelshoven hat am 15. Dezember die Schlussbewertung des Regionalen Investitionsfonds mbo 2014-2018 der Zweiten Kammer vorgelegt (siehe Kammerbrief). Das Regionale Investitionsfonds mbo (RIF) wurde 2014 vom Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft eingeführt, um die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen (öffentlich) und Unternehmen (privat) zu fördern. Diese öffentlich-private Partnerschaft dient zur Erreichung des Endziels: die Verbesserung der Verbindung zwischen Bildung und Arbeitsmarkt im mbo-Bereich. Dialogic hat zusammen mit Ecorys untersucht, ob dank der im Rahmen des RIF bereitgestellten Mittel tatsächlich die beabsichtigte verbesserte Verbindung erreicht wurde.
Von 2014 bis 2018 erhielten 120 Projekte insgesamt 107,6 Millionen Euro an Fördermitteln. Die Regelung ist inzwischen bei allen mbo-Einrichtungen bekannt: praktisch jede mbo-Einrichtung war in einen RIF-Antrag involviert. Die Sektoren Technik, Gesundheit und Soziales sowie Bauwesen waren in den bewilligten Anträgen am stärksten vertreten. Wir schlussfolgern, dass das RIF als Instrument gut funktioniert, um (in vielen Fällen bestehende) Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und dem Arbeitsmarkt zu stärken und zu beschleunigen. Der größte Effekt des RIF liegt in der Erneuerung des Unterrichts (einem inhaltlichen Qualitätsimpuls). Zudem stellen wir fest, dass die Zusammenarbeit zu einer besseren Verbindung mit dem Arbeitsmarkt beiträgt, aber bestehende Probleme nicht direkt löst. Die Auswirkungen für Unternehmen (insbesondere bei quantitativen Engpässen) werden sich erst langfristig zeigen. Der wichtigste Fokus liegt darauf, Unternehmen (insbesondere KMUs) weiterhin einzubeziehen.
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(Foto: techniekbeeldbank.nl)
