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Um ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wieder besser unter Kontrolle zu bringen, plant die Rijksoverheid, intensiv mit dem Hochschulwesen zusammenzuarbeiten, sowohl im Bereich des IKT-Unterrichts als auch in der Forschung. Dies wurde kürzlich vom Lenkungsausschuss "Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Rijksoverheid" festgestellt, auch basierend auf einer Untersuchung von Dialogic.
Im Auftrag der Rijksoverheid führte Dialogic im vergangenen Frühjahr eine Untersuchung zu vielversprechenden Formen der Zusammenarbeit durch. Dabei wurden unter anderem zahlreiche Interessengruppen innerhalb der Rijksoverheid sowie des Hochschulwesens befragt. Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass die Rijksoverheid ihre Attraktivität als Partner für das Hochschulwesen insbesondere durch eine inhaltliche Zusammenarbeit steigern kann. Dies kann die Rijksoverheid erreichen, indem sie anspruchsvolle, gesellschaftlich relevante Problemstellungen in die Studiengänge einbringt und gleichzeitig Ressourcen bereitstellt, um diese Probleme zu erforschen. Eine der Empfehlungen besteht darin, eine nationale IT-Entwicklungsagenda zu verfolgen, bei der Forschung und Lehre Hand in Hand gehen.
Der vollständige Forschungsbericht von Dialogic wird später in diesem Jahr veröffentlicht. Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie den Artikel Stuurgroep zet in op Partnerschap in hoger ICT-onderwijs en onderzoek oder kontaktieren Sie Robbin te Velde.