14.3.2017

Absolventen der Chemie lassen sich in verschiedenen Branchen nieder.

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Dialogic hat im Auftrag des Topsektors Chemie die Arbeitsmarktströme im Bildungsbereich analysiert. Die Studie zeigt, dass im Vergleich zu vor zehn Jahren fast doppelt so viele Studenten sich für ein Chemiestudium entscheiden. Der größte Anstieg erfolgt im höheren und universitären Bildungsbereich. Von den Absolventen in Chemie arbeiten nur 10% bis 20% tatsächlich im chemischen Sektor, während 30% bis 40% in anderen verwandten Sektoren wie Energie, Hochtechnologiesysteme und Materialien, Agrar & Lebensmittel und Gesundheitswesen landen. Ein gleiches Prozentsatz arbeitet in Sektoren, die ganz außerhalb der Chemie liegen.

Die Untersuchung hat auch zu Themen geführt, die weiterer Forschung bedürfen. Es besteht ein großer Bedarf, ein sektorübergreifendes Bild der human capital-Ströme zu erhalten. Gerade die Feststellung, dass Absolventen in verschiedenen (Top)Sektoren arbeiten, unterstreicht die Bedeutung sektorübergreifender Analysen im Bereich Human Capital. Darüber hinaus ist es erforderlich, eine qualitative Bewertung der Verlagerung von geforderten Fähigkeiten in chemischen Berufen vorzunehmen. Unsere Untersuchung hat grundlegend nach Kategorien der Nachfrage nach Chemikern in chemischen Sektoren geschaut. Eine gründlichere qualitative Bewertung von möglichen Veränderungen der Nachfrage nach Chemikern oder Fähigkeiten innerhalb von Berufen ist eine relevante Vertiefung, die in weiteren Untersuchungen berücksichtigt werden sollte. Welche Rolle spielen beispielsweise digitale Fähigkeiten in chemischen Berufen?

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