6.7.2015

Evaluierungsbericht des DLO-Förderprogramms dem Zweiten Kammer angeboten.

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Dialogic hat im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft die DLO-Förderregelung evaluiert, um die Effizienz und Wirksamkeit festzustellen. Die angeforderte Evaluierung besteht aus einem allgemeinen Teil, in dem die verschiedenen Bestandteile der Regelung für den Zeitraum 2008-2014 bewertet werden, und einem spezifischen Teil, der sich auf das KB-Programm 2011-2014 konzentriert. In den Jahren 2008-2013 erhielt die DLO jährlich durchschnittlich 179 Millionen Euro (einschließlich MwSt.) vom Ministerium für Wirtschaft. Diese Mittel werden auf die folgenden Programme verteilt: Grundlagenforschung (KB), Politikunterstützende Forschung (BO), Gesetzliche Forschungsaufgaben (WOT) und seit 2012 auch für Forschung in den Top-Sektoren (TS). Darüber hinaus gibt es Budgets für Wissensverbreitung und Wissensnutzung, unterteilt in: Wissen für Politik (KvB), Wissensaustausch in der Bildung (BOGO) und Wissenskommunikation (KennisOnline). In Bezug auf die Effizienz stellen wir fest, dass die Fördermittel in den letzten Jahren auf angemessene Weise verwendet und verantwortungsbewusst eingesetzt wurden, aber es scheinen dennoch Effizienzsteigerungen möglich zu sein. In Bezug auf die Wirksamkeit der Regelung wird festgestellt, dass die Regelung es dem Ministerium für Wirtschaft ermöglicht, Verpflichtungen aus Gesetzen und internationalen Vereinbarungen zu erfüllen (WOT), über eine Einrichtung zu verfügen, die das Ministerium direkt mit Wissen versorgt (sowohl direkt als auch indirekt über die entwickelte Wissensbasis im KB-Programm), damit informiertes politisches Handeln ermöglicht und es den Niederlanden ermöglicht, auf einer Reihe von Politikfeldern fundierte Politik zu entwickeln und umzusetzen (BO). Darüber hinaus trägt die Regelung (unter anderem über das KB-Programm) dazu bei, dass die Niederlande international auf ein gut funktionierendes und international renommiertes Wissenscluster verweisen können. Ein Anliegen ist, inwieweit Raum für gesellschaftliche Fragen bleibt, an denen beispielsweise die Wirtschaft weniger interessiert ist (und daher nicht bereit ist, dafür zu zahlen), sowie für strategische mittelfristige Forschung. Der derzeitige KB-Zuschlag ist umstritten und scheint ein komplexes Verfahren zu sein, um den strategischen Wissensaufbau dennoch zu gewährleisten. Die Wirksamkeit des KB-Programms steht unter Druck. Das KB-Budget wurde in der letzten Zeit erheblich gekürzt, wodurch die Menge an programmierbarem (strategischem) Forschungsmittel stark reduziert wird. Darüber hinaus sind die KB-Mittel unerlässlich zur Kofinanzierung und Abstimmung internationaler Forschung. Inzwischen wurden der Kammerbrief und die durchgeführte Studie an das Parlament übermittelt.