30.6.2014

Die Wirksamkeit nationaler Forschungsförderungssysteme

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Eine der Prioritäten des Europäischen Forschungsraums (ERA), als integraler Bestandteil von Europa 2020, besteht darin, die Effektivität nationaler Forschungssysteme zu verbessern. Neben verstärkter Zusammenarbeit und der Vermeidung unnötiger Duplizierung von Forschung und Investitionen in Infrastruktur erfordert dies auch mehr Wettbewerb, um sicherzustellen, dass die besten Forscher und Forschungsteams (die in der zunehmend globalisierten und wettbewerbsorientierten Forschungslandschaft konkurrenzfähig sind) finanzielle Unterstützung erhalten.

Allerdings ist die Beziehung zwischen wettbewerblicher Finanzierung und Forschungsleistung komplex und wird in der bestehenden Literatur in Frage gestellt. Als Konsequenz beauftragte die Europäische Kommission (GD Forschung & Innovation) eine Studie zur Effektivität nationaler Forschungsförderungssysteme. Diese Studie wurde von Dialogic und Empirica zwischen Februar und Mai 2014 durchgeführt.

Diese klein angelegte Studie untersuchte die Beziehung zwischen Wettbewerb und Forschungsleistung durch eine Literaturstudie, zusätzliche quantitative Datenanalyse, Länderstudien, eine Reihe von Tiefeninterviews mit Forschungsförderern, Forschenden und anderen Experten zur Forschungsförderung sowie einen strategischen Workshop. Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite. Das endgültige Policy-Brief wird in Kürze verfügbar sein und kann ebenfalls von dieser Website heruntergeladen werden.

Dialogic, Juli 2014