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Am 2. Januar habe ich mich als Junior-Forscher/Berater bei Dialogic angeschlossen. Wie einige andere Dialogiker habe ich Technische Innovationswissenschaften (früher Technik & Gesellschaft) an der TU Eindhoven studiert. Dieses Studium ähnelt inhaltlich stark der Arbeit, die bei Dialogic geleistet wird: Innovationsforschung mit einem großen technischen Anteil. Während meines Bachelorstudiums habe ich mich insbesondere mit Innovationen im Bereich ICT, Konsumentenverhalten, Expertensystemen und Datamining beschäftigt. In meinem Abschlussprojekt habe ich untersucht, wie Online-Shops sich am besten auf Vergleichsseiten präsentieren können.
Im Master Innovation Sciences habe ich mich mit geistigem Eigentum, Standardisierung und Wissensinfrastrukturen beschäftigt. 2010 habe ich ein halbes Jahr an der Università Bocconi in Mailand studiert. Dort habe ich nicht nur viele internationale Studenten kennengelernt und sogar ein wenig Italienisch gelernt, sondern mich auch mit geistigem Eigentumsrecht und Dienstleistungsinnovationen befasst. Meinen Master habe ich schließlich mit einer Abschlussarbeit bei Philips IP&S (Intellectual Property & Standards) abgeschlossen. In dieser Arbeit habe ich Indikatoren für ein statistisches Modell entwickelt, das zur Bewertung von Patenten verwendet wird.
Schon von klein auf interessiere ich mich leidenschaftlich für Technik, insbesondere Computer. Dieses Interesse wurde durch meinen Vater geweckt, der mir damals auf seinem Apple IIc Excel gezeigt hat. Schnell fing ich an, eigene Programme zu entwickeln, und mit 15 hatte ich das Buch "Programmieren in Java für Dummies" komplett durchgearbeitet. Neben meinem Studium habe ich regelmäßig Websites erstellt und entworfen und war eine Weile als Webmaster der Website der Fakultät für Industrial Engineering & Innovation Sciences an der TU/e tätig. Im April 2010 gründete ich mein eigenes Unternehmen (Pixelspark), in dem ich Infrastruktur für mobile Anwendungen (Smartphones und Tablets) entwickle.
Bei Dialogic treffen meine Interessen für Technik und Innovation in herausfordernden und spannenden Projekten aufeinander. Meine Tätigkeiten in diesen Projekten sind vielfältig: von qualitativer Forschung und Berichterstellung bis hin zur Programmierung eines Algorithmus zur Datenaufbereitung oder der Optimierung eines Problems.
Darüber hinaus gibt es bei Dialogic viel Raum für eigene Innovation. Mit meinem Wissen über Softwareentwicklung und Datenverarbeitung trage ich dazu bei. Derzeit arbeite ich unter anderem an der Weiterentwicklung des Diadashboards, mit dem wir bestimmte (oft quantitative) Forschungsergebnisse von Dialogic auf eine interaktivere und effektivere Weise präsentieren. Mit der neuen Version können wir die Daten noch aktueller gestalten und auf neue Weisen anbieten (zum Beispiel als Benchmark). Langfristig beschäftige ich mich damit, unsere Forschung generisch zu gestalten. Das bedeutet, zu prüfen, ob bestimmte Tätigkeiten, die derzeit projektbezogen durchgeführt werden, in etwas überführt werden können, das wir häufiger anwenden können, um beispielsweise dem Auftraggeber immer aktuelle Daten zur Verfügung zu stellen.
Die ersten paar Monate bei Dialogic haben mir ausgezeichnet gefallen, und ich freue mich auf die geplanten zukünftigen Projekte! Sie können mich unter vandervorst@dialogic.nl oder 030-2150593 erreichen.