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Kürzlich veröffentlichte die Europäische Kommission die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu Standards und Patenten, die von Dialogic in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Gesellschaft durchgeführt wurde. Es handelt sich um die erste groß angelegte Studie auf diesem Gebiet. Der Bericht skizziert nicht nur die aktuelle Situation und Trends, sondern zeigt auch auf der Grundlage einer Vielzahl von Interviews, welche Art von Problemen in diesem Bereich auftreten. Die Studie ist über diesen Link verfügbar.
Außerdem veröffentlichte Rudi Bekkers von Dialogic eine verwandte Studie in der wissenschaftlichen Zeitschrift Research Policy, die sich mit sogenannten 'essentiellen Patenten' befasst. Diese Patente sind solche, von denen Unternehmen behaupten, dass sie für die Implementierung eines bestimmten technischen Standards unerlässlich sind, beispielsweise für die Mobiltelefonie oder die Videocodierung. Im Laufe der Zeit ist die Anzahl solcher Patente stark angestiegen, manchmal auf über 10.000 für einige Standards. Sie verleihen dem Inhaber eine recht starke Machtposition und sind daher Gegenstand zahlreicher Rechtsstreitigkeiten. Die genannte Studie untersucht, welche Determinanten dafür verantwortlich sind, dass solche Patente als unverzichtbar betrachtet werden. Handelt es sich tatsächlich um den Wert, den diese Patente repräsentieren (machen sie den Standard besser oder kosteneffizienter), oder war der Inhaber in der Lage, den Inhalt des Standards zu beeinflussen und so banale, aber patentierte Techniken in den Standard zu integrieren? Für weitere Informationen siehe Bekkers, R., Bongard, R., & Nuvolari, A. (2011). Eine empirische Studie zu den Bestimmungsfaktoren für essentielle Patentansprüche in Kompatibilitätsstandards. Research Policy, Volume 40, Ausgabe 7, S. 1001-1015.