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Dialogiker Marijn Plomp sprach vergangene Woche auf zwei wissenschaftlichen Konferenzen in Slowenien. In beiden Fällen lag seiner Präsentation ein von Fachkollegen begutachteter Artikel zugrunde.
Der erste Beitrag behandelte ein Paper im Rahmen der Evaluation des Programms “Nederland Gaat Digitaal” (NGD), ein KMU-ICT-Stimulierungsprogramm, das 2002-2007 vom damaligen niederländischen Ministerium für Wirtschaft ins Leben gerufen wurde. Zusammen mit dem ehemaligen Dialogic-Mitarbeiter Ronald Batenburg und Dialogic-Partner Pim den Hertog untersuchte Marijn, inwiefern die ICT-Politik zu einer Zunahme der Verwendung von zwischenbetrieblicher oder organisationsübergreifender ICT bei KMU-Unternehmen führt. Dies scheint tatsächlich der Fall zu sein, wobei die 'Breite' (Reichweite des Programms) möglicherweise wichtiger ist als die 'Tiefe' (wie weit das Programm in Bezug auf die Förderung geht).
Die Präsentation fand im Rahmen der 24. Ausgabe der Bled eConference statt, die seit den Anfängen des 'E-Domäne' jährlich an diesem von wunderschöner Natur umgebenen Ort stattfindet.
Anschließend hielt Marijn einen Vortrag auf der 11. European Conference on E-Government (ECEG), diesmal ausgerichtet von der Fakultät für Verwaltungswissenschaften der Universität Ljubljana. Der Beitrag behandelte einen Artikel, den er gemeinsam mit dem emeritierten Professor Jan Grijpink über die Rolle von Identitätsdiebstahl in der umfassenden Informationsversorgung verfasst hatte. Anhand zweier Fälle aus dem Strafrechts- und dem Gesundheitsbereich wurde nachgewiesen, dass Identitätsdiebstahl eine der großen Herausforderungen unserer Gesellschaft darstellt. Die Theorie der Informationsvernetzung kann zur Entwicklung zukunftsweisender Informationsstrategien genutzt werden, um diesem Problem entgegenzuwirken.
Beide Artikel wurden im Rahmen von Marijns Promotionsstudium an der Universität Utrecht verfasst. Für weitere Informationen zu diesen Beiträgen und/oder der Promotionsforschung kontaktieren Sie bitte Marijn (plomp@dialogic.nl).