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Die Dialogiker Bram Kaashoek und Guido Ongena haben gemeinsam mit Joerg Raab (Universiteit van Tilburg) ein Papier über Netzwerkanalyse veröffentlicht. Sie erläutern, warum und wie Netzwerkanalyse als Instrument zur Bewertung von Politik eingesetzt werden kann. Ihr Papier wurde in der niederländischen Zeitschrift für Verwaltungswissenschaften veröffentlicht.
Zunehmend setzt die Regierung Politikinstrumente ein, um - zunächst - die Bildung von Netzwerken zwischen Akteuren zu fördern, die letztendlich zu (gesellschaftlichen) Auswirkungen führen sollen. In diesem Artikel argumentieren die Forscher von Dialogic, dass diese endgültigen Effekte (zweiter Ordnung) manchmal lange auf sich warten lassen oder schwer auf das Eingreifen zurückzuführen sind. Die Messung der Bildung von Netzwerken, als erster Eindruck des Erfolgs, kann jedoch in einem frühen Stadium erfolgen. Netzwerkanalyse als vergleichsweise neues Instrument in der Politikevaluierung eignet sich, um in diesem frühen Stadium Erkenntnisse zu liefern.
In ihrem Artikel verwenden Kaashoek, Ongena und Raab das Universum Programm (Plattform für Naturwissenschaft und Technik) als Beispiel. Dieses Programm bringt weiterführende Schulen in einem Netzwerk zusammen. Durch die Förderung des Wissensaustauschs im Netzwerk soll eine bessere und attraktivere Technikbildung angestrebt werden, was zu einer höheren Anzahl von Schülern führen soll, die technische Fächer im weiterführenden Unterricht wählen. Diese Fallstudie wird weiter ausgeführt in der Platform Pocket Nr. 5: Verknüpfen & Schalten: Netzwerkanalyse des Universum Programms.
Für weitere Informationen zur Veröffentlichung kontaktieren Sie bitte Bram Kaashoek (030-2150598). Ebenso können Sie sich für Fragen zur Methode an ihn wenden.