15.3.2008

Sorgen über das Verständnis des Internets

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Warum tauchen einige Niederländer vollständig ins Internet ein, um Informationen über Krankheiten oder Beschwerden zu suchen? Und warum sind andere nur bereit, den persönlichen Rat von Ärzten anzunehmen? Warum wachsen bestimmte Online-Communities von Patientengruppen und Betroffenen so spektakulär? Und warum sind andere Patienten viel zurückhaltender, wenn es darum geht, ihre medizinischen Erfahrungen zu teilen? Werden Menschen in ihrem Konsum und Austausch von Gesundheitsinformationen direkt durch die zunehmenden Möglichkeiten von Breitband und Internetdiensten angeregt? Oder handelt es sich hier um einen eigenständigen Trend hin zu einem steigenden Bedarf an immer mehr Gesundheitsinformationen, bei dem Internet und Breitband nur unterstützende Rollen spielen?

Um ein besseres Verständnis von Online-Medizininformationen und deren Nutzern zu erlangen, wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Utrecht eine Forschungsfrage formuliert. Diese Forschungsfrage lautet wie folgt:

Wie wird das Internet im Vergleich zu anderen Medien in Bezug auf Online-Gesundheitsinformationen genutzt und erlebt, was sind Determinanten für die Nutzung dieser Online-Gesundheitsinformationen und welche Auswirkungen hat dies auf das Offline-Verhalten im Gesundheitswesen in der niederländischen Bevölkerung?

Die Antwort auf diese Frage finden Sie in der Abschlussarbeit 'Zorg over internet inzicht' von Guido Ongena.