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Etwa anderthalb Jahre ist es her, dass die Niederlande die Richtlinie zur Wiederverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (2003/98/EG) ins Informationsfreiheitsgesetz umgesetzt haben. Ziel der Richtlinie ist es, faire, transparente und nicht-diskriminierende Bedingungen für die Wiederverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors zu schaffen.
Die Auswirkungen im Markt haben nicht auf sich warten lassen: In verschiedenen Sektoren sehen wir, dass Wiederverwender die neuen Regeln in Verhandlungen mit der Regierung nutzen. Zudem entstehen zahlreiche neue Dienstleistungen, sowohl im öffentlichen Sektor als auch im privaten Sektor. Schöne Beispiele sind die kostenlose Bereitstellung der Nationalen Straßenkarte durch das Ministerium für Verkehr und Wasserwirtschaft und die Website Meteox, auf der kostenlose dynamische Niederschlagsvorhersagen abgerufen werden können.
Allerdings geht dies keineswegs reibungslos vonstatten: Hinter den Kulissen - und manchmal auch davor - kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen. Dabei geht es um Fragen wie:
• Was sind faire Bedingungen für die Bereitstellung von Regierungsinformationen und vor allem: Was darf es kosten?
• Darf die Regierung einfach frei zur Verfügung stellen, während dies zuvor eine Aufgabe des Marktes war?
• Dürfen Marktteilnehmer kostenlos Informationen bereitstellen, während Regierung und Wirtschaft damit früher Geld verdienten?
• Wer legt letztendlich die Standards fest?
Mit anderen Worten: Es geht jetzt darum zu prüfen, ob die Regeln in der Praxis korrekt angewendet werden, und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass dies geschieht.
Dies ist das zentrale Thema des Treffens 'Wiederverwendung in Aktion, eine erste Bewertung', das im Rahmen des europäischen EPSIPlus-Projekts organisiert wird. Die Veranstaltung findet am 27. September 2007 in Utrecht von 11.30 bis 17.00 Uhr statt, mit einem anschließenden Get-together. Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Einladung.
Sie können sich bei Robbin te Velde anmelden. Hinweis: Die Teilnehmerzahl an der Veranstaltung ist begrenzt.