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Die Leistungen von Regierungsbehörden rücken immer mehr in den Fokus, sowohl aus der Sicht der Politikpraxis und Politikwissenschaft als auch aus der Perspektive der Gesellschaft. Das ist einer der Gründe, warum Regierungen immer häufiger Politik evaluieren. In den letzten Jahren hat Dialogic verschiedene Politik- und Programmevaluierungen durchgeführt, darunter die nationale Antennenpolitik, Kenniswijk, WBSO und die ICT-Politik für den Mittelstand. Frank Bongers und Pim den Hertog haben kürzlich einen Artikel über strategische und methodische Herausforderungen bei Politikevaluierungen in der Zeitschrift Bestuurswetenschappen (Band 61, Nr. 3) veröffentlicht. Sie bündeln darin Erfahrungen aus der Praxis und spiegeln diese an der Theoriebildung über Evaluationen.
Die These in diesem Artikel lautet, dass Politikevaluierungen immer noch zu oft von linearen Politikprozessen ausgehen und damit der inzwischen komplexeren Politikpraxis nicht ausreichend gerecht werden. Beteiligte Parteien haben beispielsweise unterschiedliche Erwartungen an die durchgeführte Politik, verwenden verschiedene Maßstäbe, um eine Politik zu bewerten, und können auf verschiedene Weisen in eine Politikevaluierung eingebunden sein. Gemäß unserer Auffassung erfordert die sich ändernde Politikpraxis daher auch eine Erneuerung der Methoden für Evaluationsforschung. Sie können den Artikel bei einem der Autoren Frank Bongers oder Pim den Hertog anfordern.