22.3.2007

Workshop Serious Gaming

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Am Montag, den 19. März, organisierte Dialogic das Workshop "Serious Gaming". Das Workshop ist Teil einer Studie im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft (DGET) über den Einsatz von Serious Games und Spieletechnologie in den gesellschaftlichen Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Mobilität.

Ein Serious Game ist ein Computerspiel mit einem anderen Zweck als (nur) die Unterhaltung. Das Spiellement von Serious Games macht sie unterhaltsam. Dies kann dazu beitragen, die Ziele des Spiels zu erreichen: beispielsweise die Steigerung des Engagements des Benutzers. Serious Games sind mehr als Bildungsspiele. Sie bilden ein breiteres Genre. Daher fallen auch Spiele mit einem anderen ernsthaften Ziel als Bildung, wie Schmerztherapie und Behandlung von Phobien, unter Serious Games.

An der Workshop nahmen sowohl Spielentwickler als auch (potenzielle) Abnehmer und Experten (UU, HKU, TNO) aus den Bereichen Serious Gaming für gesellschaftliche Bereiche teil. In Untergruppen diskutierten sie folgende Thesen:

  1. Serious Games und Unterhaltungsspiele haben nichts miteinander zu tun.
  2. Für Serious Games sind Grafikdesign und Gameplay von untergeordneter Bedeutung.
  3. Bei der Übertragbarkeit von Elementen eines Serious Games sind Ziel (wofür wird das Spiel eingesetzt, welche Aufgaben müssen die Spieler erledigen) und Kontext (in welchen Art von Organisation wird das Spiel eingesetzt, wie ist die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern gestaltet) wichtiger als äußere Merkmale (Grafikdesign).
  4. Branchenkenntnisse sind wichtiger als Kenntnisse in der Spieleentwicklung bei der Entwicklung eines Serious Games.
  5. Serious Games ersetzen oft bestehende Praktiken nicht, sondern bringen neue Möglichkeiten/Praktiken mit sich. Es handelt sich also nicht um Kosteneinsparungen durch Substitution, sondern (möglicherweise) um Qualitätsverbesserung durch Komplementarität.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen für den Einsatz von Serious Games nicht uneingeschränkt positiv: Die Kosten sind oft relativ hoch und der Nutzen ist unklar.